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Wüste, Weite & wilde Tiere 2011 - 16 Tage - TourhighlightsBei dieser Abenteuer Afrika Reise erleben Sie das zentrale und nördliche Namibia und alle seine Naturschönheiten. Sie starten in Windhoek, von da geht Ihre Rundreise in den Etosha Nationalpark und Richtung Norden in das Ovamboland. Sie fahren bis zum angolanischen Grenzfluß Kunene. Weiter geht es südlich in das einsame Kaokoland. Sie begegnen dem Halbnomadenvolk der Ovahimbas. Ihre Afrikarundreise führt Sie durch das Damaraland bis zum Brandberg. Zum Schluß Ihrer Reise erleben Sie die Namib Wüste und die Sanddünen des Sossusvlei. Bei dieser Afrika Safari bereisen Sie folgende Länder: Namibia, Angola (optional). Wüste, Weite & wilde Tiere 2011 - 16 Tage - TourübersichtIhre soft adventure Flugreise ab/bis Deutschland bringt Sie mit Air Namibia in einem Nachtflug in die Hauptstadt Namibias nach Windhoek. Ihre deutsche Reiseleitung begleitet Sie ab Frankfurt. Am Flughafen Windhoek begrüßt Sie Ihr namibischer Guide und Sie beginnen Ihr Abenteuer Afrika mit einer Stadtrundfahrt. Am nächsten Tag machen Sie sich in Ihrem Expeditionsfahrzeug auf den Weg Richtung Norden in den weltberühmten Etosha Nationalpark auf Safari. Ihre Afrikarundreise geht weiter in den Norden Namibias in das Ovamboland bis zum angolanischen Grenzfluß Kunene und den Ruacana Wasserfällen. Weiter geht es in westliche Richtung in das einsame Kaokoland. Hier begegnen Sie dem Semi Nomadenvolk der Ovahimbas. Ihre Abenteuerreise geht weiter in südliche Richtung durch das Damaraland bis zum Brandberg, höchster Berg Namibias. Sie besuchen das durch die deutsche Kolonialzeit geprägte "Seebad" Namibias Swakopmund. Ihre Reise schließt mit der ältesten Wüste der Welt der Namib und den Sossusvlei Dünen ab. Wüste, Weite & wilde Tiere 2011 - 16 Tage - TourverlaufBEREISTE LÄNDER: NAMIBIA, ANGOLA (OPTIONAL) Besuch der Haupstadt Windhoek - Safari im Etosha Nationalpark - Fahrt durch das Ovamboland - Besichtigung der Ruacana Wasserfälle am Grenzfluß zu Angola, dem Kunene - Besuch der Epupa Wasserfälle - Begegnung des Halbnomadenvolkes der Ovahimbas - Fahrt zu Namibias höchstem Berg, dem Brandberg - in das "Seebad" Namibias nach Swakopmund - Besichtigung des Sesriem Canyons und der Sossusvlei Dünen in der ältesten Wüste Namibias, der Namib. TAG 1: Abflug Deutschland TAG 2: Ankunft, Flughafentransfer, Stadtrundfahrt Gesamtstrecke: ca. 100 km, Fahrtzeit ca. 2 Stunden. Gegen Mittag landen Sie in Windhoek und Ihre Reiseleitung begrüßt Sie mit einem freundlichen „Hartlike Welkom“ am Flughafen. Danach unternehmen Sie eine kurze Orientierungsfahrt in Windhoek mit der Gelegenheit zum Mittagssnack (optional). Danach Transfer zu Ihrer Unterkunft. Windhoek ist mit seinen rund 250.000 Einwohnern die größte Stadt in Namibia und zugleich die Hauptstadt des Landes. Das schmucke Städtchen liegt auf 1.650 Metern Höhe malerisch in einem Talkessel, gesäumt von den Erosbergen im Norden und den Auas Bergen im Süden. Nach Westen hin erstreckt sich das Khomas Hochland in Richtung Namib und Küste. Der Baustil entspricht dem moderner Städte. Daneben findet man zahlreiche wilhelminische Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit. Windhoek wirkt - für eine afrikanische Stadt - nach wie vor sauber und ein wenig kleinstädtisch, wenngleich die Atmosphäre durchaus kosmopolitisch geprägt ist. Der Einfluss der deutschen Sprache und Kultur ist aufgrund ihrer kolonialen Vergangenheit in vielen Bereichen in der Stadt sichtbar: es gibt deutsche Restaurants in Windhoek, deutsches Brot, Wurst, Bier und deutschen Karneval. Fast überall kann man sich auf Deutsch verständigen, wenn gleich die offizielle Landesprache in Namibia Englisch ist. (A) TAG 3: Nahe Etosha Nationalpark, Okahandja, Otjiwarongo Gesamtstrecke: ca. 530 km, Fahrtzeit ca. 6 Stunden. Eine längere Fahrt durch die typisch afrikanische Halbwüstenlandschaft bringt Sie heute in Richtung Norden nach Outjo. Im alten Missionsort Otjiwarongo machen Sie eine Kaffeepause und unternehmen einen kleinen Spaziergang durch den Ort. Sie fahren weiter in Richtung Etosha National Park. Ihre heutige Unterkunft ist ca. 10 km vom Gate des Parks entfernt (F,M,A). TAG 4: Etosha Nationalpark, Pirschfahrten im Park Gesamtstrecke: ca. 120 km, Fahrtzeit ca. 5 Stunden (inkl. Tierbeobachtungen) Das erste Highlight Ihrer Reise erwartet Sie heute: der berühmte Etosha National Park. Sie durchqueren den Park vom Andersson Gate bis zum Rest Camp Halali. Nahezu die gesamte Palette an afrikanischem Großwild ist im Park vertreten, Elefant, Nashorn, Löwe und Leopard. Aufgrund einer neuerlich durchgeführten Tierzählung weiß man, dass es derzeit rund 250 Löwen, 4.000 Gnus, 8.000 Oryx-Antilopen, 300 Nashörner, 2.500 Giraffen, 6.000 Zebras und über 2.000 Elefanten gibt. Von den zierlichen Springböcken gibt es sogar fast 20.000 Exemplare. Oft sieht man sie im Park in riesigen Herden von mehreren Hundert Tieren (F,M,A). TAG 5: Oshakati, Ovamboland, Nakambale Museum Besuch Gesamtstrecke: ca. 320 km, Fahrtzeit ca. 5 Stunden (inkl. Tierbeobachtungen) Sie verlassen den Etosha National Park im Norden und fahren in das Ovambo Land. "Ovamboland", das ehemalige Homeland der Ovambo nördlich der Etosha Pfanne wurde nach der Unabhängigkeit Namibias in die Distrikte Omusati, Ohangwena, Oshana und Oshikoto aufgegliedert, und wird auch als "Four O Region" bezeichnet. Hier leben - auf nur 6% der Gesamtfläche Namibias - fast eine Million Menschen, mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung. Die Ovambo kamen einst aus Ostafrika und besiedelten diese Region im 15. Jahrhundert. Sie betreiben Ackerbau, insbesondere Gemüse, Hirse- und Maisanbau, daneben Viehhaltung, vor allem Ziegen und Rinder. Der größte Ort in der Four O Region ist Oshakati, 35 km nördlich von Ondangwa gelegen. Auch diese Stadt ist authentisch afrikanisch, mit einem riesigen offenen Markt an der Hauptstraße. Spannende Geschichten über die Begegnung zwischen Europäern und Ovambo in Text und Bild erzählt ein Museum, das in der restaurierten Missionsstation nahe Ondangwa im Norden Namibias untergebracht ist. Sie besichtigen dieses Museum. Die Anlagen von Nakambale gewähren einen Einblick in die Kultur der Ovambo. In der alten Finnischen Missionsstation wird Geschichte lebendig: Anfänge und Entwicklung der Finnischen und der Rheinischen Mission sowie des einstigen Ovambolandes. Nebenan kann ein Homestead, ein traditionelles Gehöft, von innen besichtigt werden. TAG 6: Ruacana Wasserfälle Gesamtstrecke: ca.150 km, Fahrtzeit ca. 3 Stunden Der Fluß Kunene, dessen Verlauf die Grenze zwischen Namibia und Angola abbildet, stürzt sich in der Nähe des Ortes Ruacana im Norden Namibias auf spektakuläre Art und Weise in die Tiefe. Das Wasser des Kunene ergießt sich tosend über 120 Meter tief in eine 700 Meter breite Schlucht. Damit diese geballte natürliche Energie nicht nur staunende Beobachter erfreut, sondern sich auch noch anderweitig nützlich machen kann, wurden direkt an den Ruacana-Wasserfällen zwei Wasserkraftwerke erbaut. Eines davon ist das größte seiner Art in ganz Namibia. Zur Energiegewinnung war es auch notwendig, den Kunene in dem Ruacana-Stausee aufzufangen. Wenn sich dessen Schleusen öffnen, offenbart sich die geballte Schönheit und Urkraft dieses nassen Naturschauspiels. Sie werden die Wasserfälle besuchen. Mit etwas Glück (abhängig von den Grenzautoritäten) können Sie das Wasserkraftwerk auf der angolanischen Seite besichtigen und eine Wanderung auf angolanischem Gebiet unternehmen (F,M,A). TAG 7: In das Kaokoland, nach Opuwo Gesamtstrecke: ca. 330 km, Fahrtzeit ca. 5 Stunden Das einsame Kaokoveld (Kaokoland) im Nordwesten mit der Distrikthauptstadt Opuwo zählt zu den besonders unberührten Regionen Namibias. Das schwer zugängliche Gebiet südlich des Kunene-Flusses und nördlich von Sesfontein ist Heimat der Himbas, ein halbnomadisches Hirtenvolk, das bislang in der Abgeschiedenheit des Kaokolandes seine ethnische Eigenart und Kultur bewahren konnte (F,M,A). TAG 8. Opuwo, Entspannungstag optional: Tagesausflug zu den Himbas und Besichtigung der Epupa Wasserfälle Gesamtstrecke: ca. 260 km, Fahrtzeit ca. 6 Stunden In der Sprache des afrikanischen Hirtenvolkes der Herero bedeutet „epupa“ fallendes Wasser. Dieses Epupa unterbricht den ansonsten bodenständigen Lauf des Flusses Kunene, der Namibia optisch von Angola trennt. Dieser Fluss wird von zahlreichen anderen Flüssen, insbesondere aus dem Hochland von Angola, derart reichlich gespeist, dass er der „schnellste“ Fluss Namibias ist. Seine rasante Fließgeschwindigkeit hat in Kombination mit seinem Wasserreichtum enge Schluchten in das rund 50.000 km² große Kaokoland im Nordwesten Namibias gesägt. Natürlich gibt es auch hier Zeiten höherer und niedrigerer Pegelstände. Doch auch in Niedrigwasserperioden bietet sich der Kunene dem Betrachter als grünes Band in einer ansonsten trockenen und wasserarmen Landschaft dar. Es gibt einen großen Haupt-Wasserfall und daneben viele kleinere Exemplare. Je nach geführter Wassermenge sind die Stellen für eine optimale Foto-Ausbeute zu Fuß mehr oder weniger zugänglich. Direkt an den Fällen verkauft das Hirtenvolk der Himba selbstgemachte Ketten und Puppen. Die Lage der Epupa Wasserfälle erinnert mit seinen Palmenhainen an eine Oase mitten in der Wüste gelegen. In der Nähe von Epupa besuchen Sie ein Ovahimbador. Einige Zeit werden Sie mit den Ovahimbas in ihrem "Kraal" verbringen. Die Ovahimbas sind semi-nomadische Rinderzüchter, die sich heute noch nach uralter Tradition kleiden. Sie sind groß und schlank und von geradezu statuenhaftem Körperbau. Bezeichnend sind ihr stolzes Auftreten und freundliches Verhalten. Die Frauen fallen durch ihre ungewöhnliche Schönheit auf, die durch komplizierte Haarfrisuren und traditionellen Schmuck betont wird. Die Ovahimbas reiben ihre Körper mit rotem Eisenocker und Fett ein, um ihre Haut gegen die sengende Sonne zu schützen. Sie werden auch die majestätischen Epupa Fälle zu sehen bekommen. Die Fälle bestehen aus einer Reihe von Kaskaden, aus denen sich der Kunene dann über 60m in die Tiefe ergiesst. Die vielfarbigen Felswände, die verschiedenartigen Bäume und die wogenden Makalani Palmen faszinieren das Auge und machen die Epupa Fälle zu einem einmaligen Erlebnis. Am Nachmittag geht es wieder zurück nach Opuwo (F,M,A). TAG 9: Nähe Kamanjab Gesamtstrecke: ca. 200 km, Fahrtzeit ca. 3 Stunden Heute fahren Sie südlich in das Damaraland in Richtung Kamanjab. Entlang der Westgrenze des Etosha National Parks fahren Sie in das private Konzessionsgebiet der Hobatere Lodge. Von der Terrasse aus können Sie Tierbeobachtungen machen, es befinden sich Elefanten, Giraffen, Zebras und sämtliche Arten von Böcken in diesem Gebiet. Optional wird eine Abendpirschfahrt angeboten (Aktivitäten Lodge abhängig). . (F,M,A) TAG 10: Brandberg, Auf in den Süden zum Brandberg. Gesamtstrecke: ca. 230 km, Fahrtzeit ca. 4 Stunden Ihr heutiges Ziel, der Brandberg, rund 150 Kilometer südlich von Khorixas, ist der höchste Berg in Namibia. Entstanden ist er durch vulkanische Aktivität und anschließende Erosion. Es gibt viele Höhlen und Überhänge im Brandberg, die einst Buschmännern als Unterschlupf dienten. Entsprechend gibt es viele Felsmalereien, insgesamt wurden über 48.000 gezählt. Das berühmteste ist die "White Lady" - dargestellt wird jedoch keine weiße Dame - wie man lange glaubte - sondern ein Mann mit ritueller Bemalung. Die Gegend um den Brandberg ist bekannt für ihre reichhaltige Flora. Unter anderem wächst hier Namibia´s Nationalpflanze, die „Welwitchia“, älteste lebende Pflanze auf der Erde. Mit etwas Glück können Sie die berühmten Wüstenelefanten sehen (F,M,A). TAG 11: Swakopmund Gesamtstrecke: ca. 250 km, Fahrtzeit ca. 4 Stunden. Vom Brandberg aus fahren Sie heute in Richtung Süden Westen zum Atlantischen Ozean. Am Nachmittag erreichen Sie das „Seebad“ Namibias und es bleibt noch Zeit für einen kurzen Orientierungsgang. Swakopmund hatte während der deutschen Kolonialzeit als Hafen große Bedeutung, auch wenn die Küstengewässer eigentlich zu flach sind, eine geschützte Bucht fehlt und die Brandung zu stark ist. Das Stadtbild des rund 30.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Woermann Haus aus dem Jahre 1905. Das ehemalige Handelshaus in der Bismarck Strasse mit seinem 25 Meter hohen Damara-Turm und seinem von Arkaden gesäumten Innenhof beherbergt heute die städtische Bibliothek und eine Kunstgalerie. Am Abend haben Sie die Gelegenheit eines der typisch deutschen Lokale aufzusuchen (optional) (F). TAG 12: Sesriem, via Kuiseb und Gaub Pass nach Solitaire Gesamtstrecke: ca. 280 km, Fahrtzeit ca. 5 Stunden. Nach dem Frühstück verlassen Sie das „Paradies“ am Rande der Wüste und fahren immer weiter südlich an der Küste entlang nach Walvis Bay, dem einzigsten Tiefseehafen Namibias. Eine einsame Straße, die mitten durch die Wüste gebaut wurde, bringt Sie zum legendären Kuiseb Pass. Der Pass ist eine wunderschöne, fotogene Strecke durch die Berge. Dann erreichen Sie den Ort Solitaire, ein einsamer und liebenswerter Ort mitten im Nichts. Hier gibt es eine kleine gemütliche Cafeteria mit Terrasse und einem angeschlossenen kleinen Geschäft. Optional: Vormittags Katamaran Tour in Walvisbay, PM Mondesa Township (F,M,A). TAG 13: Highlights: Namib Wüste, Sesriem, Sossusvlei! Gesamtstrecke: ca. 240 km, Fahrtzeit ca. 5 Stunden. Am frühen Morgen starten Sie zu zwei weiteren Highlights Ihrer Reise, die Namib Wüste, älteste Wüste der Erde, und das Soussousvlei. Sie fahren in den National Park zunächst zur Düne 45, die Sie auch besteigen können. Danach geht es weiter in das Soussousvlei. Hier stehen Allradfahrzeuge für Sie bereit, die Sie in diese Lehmsenke fahren. Die Dünen der Namib Wüste entstanden im Laufe von vielen Millionen Jahren. Sand, vom Oranje Fluss unablässig ins Meer gespült, wurde durch den Benguela Strom an der Küste entlang nordwärts transportiert. Die Brandung schob den Sand an Land. Es entstanden Küstendünen, die durch den Wind landeinwärts verlagert wurden. . (F,M,A) Das Sossusvlei - Namibias landschaftliches Highlight inmitten der Namib Wüste - ist eine von mächtigen Sanddünen umschlossene Lehmsenke. Die Dünen erreichen teilweise Höhen von 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt. Sehr selten, nach heftigen Regenfällen, füllt sich die Lehmsenke mit Wasser. Durch die kaum wasserdurchlässigen Lehmschichten bleibt der türkisblaue See dann noch eine Weile bestehen. Am späteren Nachmittag fahren Sie zu Ihrer Unterkunft in der Nähe von Sesriem (F,M,A). TAG 14: Windhoek, Fahrt via Rehoboth zur Lodge. Gesamtstrecke: ca. 320 km, Fahrtzeit ca. 6 Stunden. Heute fahren Sie zurück in Richtung Windhoek. Auf einer Lodge außerhalb Windhoeks haben Sie die Möglichkeit die Eindrücke dieser Abenteuer Reise zu verarbeiten. Den Nachmittag verbringen Sie auf dem Lodge Gelände am Pool (F,M,A). TAG 15: Abfug WDH, Flughafentransfer Gesamtstrecke: ca. 100 km, Fahrtzeit ca. 2 Stunden. Je nach Abflugzeit kurzer Stadtbesuch Windhoek´s und Transfer zum Flughafen (F). TAG 16: Ankunft in Deutschland |
Kontakt:
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Preis: | € 3.099 |
Ausflug Tag 8: | € 75 (mindestens 6 Personen) |
Einzelzimmerpreis: | € 3.599 |
Dauer: | 16 Tage, 13 Nächte |
Mahlzeiten: | F x 13, M x 11, A x 12 |
Tourstart: | Frankfurt/Windhoek |
Tourende: | Windhoek/Frankfurt |
Unterbringung: | landestypische Lodges, Hotels, Rastlager |
Termin: 19.11.-03./04.12.2011
Im Grundangebot sind folgende Leistungen eingeschlossen:
> Linienflug mit Air Namibia in der Economy Class
> Flughafen-, Lande- und Sicherheitsgebühren (Stand April 2010, vorbehaltlich Änderungen und weiterer Kerosinzuschläge seitens der Fluggesellschaft).
> Programm und Leistungen wie unten aufgeführt, im Expeditionstruck mit Klimaanlage.
> Transfers inkl. Gepäckbeförderung.
> 13 Nächte in landestypischen Hotels, Lodges, Rastlagern der Mittelklasse in Zimmern mit Bad o. Dusche/WC.
> Mahlzeiten lt. Reiseverlauf; F=13 Frühstück, M = 11 x Picknick Mittagessen, A = 12 x Abendessen.
> Reiseführer, Reiseunterlagen.
> Insolvenzversicherung.
Exklusive:
> Rail & Fly Ticket 2. Klasse optional zubuchbar: 2. Klasse, 50 EUR.
> Zusätzliche Mahlzeiten und jegliche Getränke
> Fakultative Ausflüge und Aktivitäten
> Reiseversicherung
> Alle Ausgaben persönlicher Natur
> Trinkgeld für den lokalen Reiseleiter
> Evtl. Visagebühren
Stornogebühren:
Nachfolgende Gebühren sind gültig:
bis 42 Tage vor Reisebeginn: 30%
41 - 22 Tage vor Reisebeginn: 60%
21 - 15 Tage vor Reisebeginn: 80%
14 – bis Anreisetag: 100%
Im Einzelfall können auch höhere Stornokosten als obige maximale Sätze in Ansatz gebracht werden, wenn diese vom Reiseveranstalter nachgewiesen werden können.
Namensänderungen:
Es entstehen nach Eingang der Namensmeldung nachfolgende Gebühren:
45 - 31 Tage vor Reisebeginn: € 50,-
30 - 15 Tage vor Reisebeginn: € 180,-
14 - 00 Tage vor Reisebeginn: € 200,-
Bitte beachten Sie, dass grundsätzlich Namensänderungen der Rückbestätigung von Sebastian Ernst & Petra Wagner GbR und dessen Vertragspartner bedürfen.
Anmeldefrist: 30.09.2011